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Parenteralia

Particle Explorer Technologie setzt sich in der Biopharmazeutischen Entwicklung durch
Zur Zeit haben in ihren Laboren mehr als 5 führende Hersteller von Biopharmazeutika, in der biopharmazeutischen Entwicklung die Particle Explorer Technologie mit großen Nutzen implementiert. In unseren Laboren führen wir regelmäßig Untersuchungen für ca. weitere 20 Biopharmaziehersteller durch. Gerade in der statistisch relevanten Erkennung der Bildung von Proteinagglomeraten im sichtbaren und nichtsichtbaren Bereich liegt der Hauptvorteil der Untersuchung.










Silicone Droplets in Proteins are clearly visible.
Raman Signals of Silicone are measureable.


Ein weiterer anspruchsvoller Bereich und ein stark wachsendes Anwendungsfeld sind onkologische Präparate, die an ihre Primärpackmittel große Ansprüche stellen. Hier helfen wir z.Zt. mehr als einem dutzend Unternehmen mit Kompatibilitätsstudien und der Ursachenforschung weiter und liefern so gerade mit der automatisierten Messung von nichtsichtbaren „particulate matter“ wertvolle Erkenntnisse über die Verträglichkeit von Stopfenmaterialien.

Laborkapazität wieder verdoppelt
Um mit dem wachsenden Bedarf Schritt halten zu können haben wir das Labor auf nunmehr 6 Mitarbeiter, 250 qm und 4 Particle Explorer erweitert. So freuen wir uns darüber, daß zur Zeit mehr als 100 Unternehmen unseren Partikelidentifizierungsservice in Anspruch nehmen und wir Ihnen immer noch innerhalb kurzer Zeit einen aussagekräftigen Bericht liefern.

30x schnelleres Raman Modul entwickelt
Durch das ursprünglich zur Bakteriendetektion gemeinsam mit der Universität Jena IPC entwickelte neue UHT (ultra high troughput) Raman Laser-Spektrometer-Detektormodul (Bio Particle Explorer) läßt sich die Sensitivität der Messung um das 40-fache steigern. Messungen brauchen damit nur noch 1/40 der Zeit und auch dünnste Proteinplättchen geben in 5 Sekunden ein signifikates Spektrum.
Natürlich erkennt der neue Particle Explorer auch einzelne Bakterien und kann diese auf Speziesebene zuordnen. Erste Anwendungsfelder sind die Erkennung und Zuordnung von Keimen aus WFI Proben und Reinraumumgebung.


Layer Explorer + Single Particle Explorer = monklonale Antikörperentwicklung
Durch den Einsatz von Kombinationsuntersuchungen läßt sich rasch eine Primärpackmittel-Formulierungskombination hinsichtlich der Agglomeratbildung optimieren. Beide Meßgeräte zusammen liefern umfassendes Produktverständnis und helfen so das moderne Quality by Design (QbD) mit geringsten Personalaufwand in der Entwicklung und Kontrolle von Parenteralia zu implementieren.

Webinare erklären Anwendungen hautnah
Bei diesen Internetkonferenzen steht jeweils eine spezielle Anwendung im Mittelpunkt. So ist beispielsweise die Fremdpartikelkontrolle für die Hersteller von hochqualitativen und anspruchsvollen Medikamenten wie Parenteralia von großem Interesse. Im Online-Seminar werden neue Lösungsmöglichkeiten und die Vorteile des Einsatzes der Particle Explorer-Technologie mit einer Live-Vorführung demonstriert. So erleben die Teilnehmer den Analyseautomaten an ihrem Internetbrowser aus unmittelbarer Nähe bei der Arbeit. Die Anmeldung erfolgt einfach auf der Webseite.