StartseiteSPE-Technologiemetal.ID

Spektroskopie:

Mittels Datenbankabfrage werden die Spektren interpretiert und bekannten Kontaminationsquellen zugeordnet.
Anhand der unterschiedlichen elementaren Materialzusammensetzung der Partikel werden charakteristische Fingerabdrücke (Spektren) erhalten. Bisher beschränkt sich die Analyse auf die Verteilung der Elemente Al, Co, Cr, Cu, Fe, Mg, Mn, Mo, Na , Ni, Pb, Si, Sn, Ti, Vm, W und Zn. Legierungen wie Messing oder Edelstahl werden sicher erkannt und können ebenfalls in der Datenbank hinterlegt werden.


Datenbank:

Sie können die Datenbank leicht anpassen und erweitern. Ein neues Material haben Sie auf Knopfdruck in wenigen Sekunden in die Datenbank eingepflegt. Die Spektrenqualität sowie die Übereinstimmung mit der Datenbank wird angezeigt. Durch den Datenbankvergleich wird das Material identifiziert.


Partikelzählergebnis:

Nach der Bildanalyse liegt das Partikelzählergebnis vor. Das System wählt nun nach den Vorgaben des Anwenders die Partikel zur Analyse aus. In unserem Beispiel werden sämtliche Partikel ab 400 µm automatisch angefahren und analysiert.
Der rot markierte Bereich wird automatisch für die Materialbestimmung vorgesehen und mit metal.ID identifiziert. Das Ergebnis wird nach ISO 16232 oder ISO 4407:2002 normgerecht dokumentiert.



Bildanalyse:

Durch das Aneinanderreihen von Bildern wird eine Bildmontage erhalten. Die automatisierte Partikelanalyse liefert in 5 Minuten normgerecht nach ISO 16232 oder ISO 4407:2002 die Partikelgrößenverteilung.