Mittels Datenbankabfrage werden die Spektren interpretiert und bekannten Kontaminationsquellen zugeordnet. Anhand der unterschiedlichen elementaren Materialzusammensetzung der Partikel werden charakteristische Fingerabdrücke (Spektren) erhalten. Bisher beschränkt sich die Analyse auf die Verteilung der Elemente Al, Co, Cr, Cu, Fe, Mg, Mn, Mo, Na , Ni, Pb, Si, Sn, Ti, Vm, W und Zn. Legierungen wie Messing oder Edelstahl werden sicher erkannt und können ebenfalls in der Datenbank hinterlegt werden.
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